Das Schottische Hochlandrind


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Wissenswertes zu Rasse

Vielleicht haben auch Sie 

 

schon den Anblick einer 

 

Herde Hochlandrinder auf 

 

 einer Weide genossen?

 Was hat Sie am meisten

 

 beeindruckt?

 

Die Urtümlichkeit und die 

 

majestätische Ausstrahlung 

 

durch ihre weitausladenden

Hörner? 

 

Oder waren es die kleinen, 

 

niedlichen Kälber, die mit ihren 

 

Müttern und dem

imposanten Deckbullen ein so 

 

ruhiges und zufriedenes 

 

Herdenbild geben?

 

 

 Auch wir haben uns schnell

 

 in den Anblick und die 

 

ruhigen, genügsamen Tiere 

 

verliebt…

 

 

 Wenn Sie auch eine möglichst

 

 naturbelassene Weide in der 

 

nahen Umgebung haben, auf 

 

welcher Sie sich vorstellen 

 

können, unsere Tiere grasen 

 

zu lassen, schreiben Sie uns 

 

gerne an.

 

 

 

Mehr zur Rasse

 

 Das Schottische Hochlandrind 

 

 ist eine der ältesten 

 

Rinderrassen der Welt.  Seit 

 

200 Jahren werden in 

 

Schottland diese robusten, 

 

gutmütigen Rinder mit dem 

 

dichten langen Fell und den 

 

majestätischen Hörnern 

 

gezüchtet. Sie trotzen hohen 

 

Niederschlägen und Stürmen, 

 

begnügen sich mit wenig 

 

ergiebigen Weiden im 

 

Sommer und brauchen selbst

 

 in sehr nassen, harten 

 

Wintern keinen Stall und 

 

keine besondere Zufütterung. 

 

Das Schottische Hochlandrind

 

 wird in seiner Robustheit nur

 

 von Bison und Yak 

 

übertroffen.

 

 Eine Kuh kann bis zu 20 Jahre  alt werden 

und bis zu diesem

 

 Zeitpunkt Kälber austragen. 

 

Diese Eigenschaften 

 

präestinieren die Rinder 

 

auch jenseits des schottischen

 

 Hochlands für extensiv 

 

bewirtschaftete Weiden und 

 

eine natürliche Form der 

 

Rinderhaltung.

Die Kälber 

 

werden ohne menschliche 

 

Hilfe auf der Weide im 

 

Herdenverbund geboren und 

 

bleiben bis zur 

 

Geschlechtsreife bei der 

 

Mutterkuh.

 

 Die Bullen sind ruhige,

 

 umgängliche Tiere, die sich 

 

auch in reinen Bullenherden 

 

problemlos halten lassen. Das 

 

lange dichte Fell schützt die 

 

Tiere vor Kälte, Regen, Hitze 

 

und Parasiten und gibt den 

 

Tieren ihr charakteristisches, 

 

urwüchsiges Aussehen. Die 

 

häufigsten Fellfarben sind rot,

 

 gelb und schwarz, seltener 

 

sind gestromt (brindle), 

 

graubraun (dun) und weiß.

Hochlandrinder sind spätreif; 

 

das ideale Schlachtalter eines 

 

Bullen bei ganzjährigem Weidegang liegt

 

 bei 3 Jahren. Bullen können 

 

bis zu 750 kg schwer

werden, ausgewachsene Kühe

 

 wiegen bis zu 550 kg